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              Lebenslauf       

  

Da unten begann mein Weg durch diese Welt 


Mein Geburts/Elternhaus, gesehen vom Satelliten aus.


     Da so leicht rechts unten ist mein Geburtsort Siegen-Eisern.    

In der Bildmitte liegt Rinsdorf, was aber schon wieder zu Wilnsdorf gehört.

Zwei typische Tratschdörfer wie man sie kennt.Die einen gingen zur Kirche um das Neueste zu erfahren, die anderen nach dem Arzt um mal wieder umsonst Zeitung zu lesen.

Als die Autobahn dann kam (Ich war drei Jahre vorher da), kam ein wenig mehr Leben in das Ganze.

Donnernde Laster, Dieselgestank, Leute die nach dem Weg fragten, obwohl sie schon da waren und so.
 

 

Viele Möglichkeiten hier was nützliches zu machen gab es eigentlich nicht.Also hatten wir Kids einen Treffpunk wo wir uns täglich trafen. Meist hinter der Grundschule, die ich auch besucht habe, wo man sich ungestört verbotenerweise mal ne Kippe geraucht hat oder es wurde sonst irgendein Blödsinn ausgeheckt.

Aber es gab auch mal eine Zeit wo wir im Wald
bauten und in der Erde buddelten um Knochen von früher geschlachteten Schweinen auszugraben.


Achja, "meine" Ingrid. Die hatte ich vergessen "schäm". Also editiere ich mal meine Seite *g*. Also Ingrid war meine grosse

 

- Liebe.

Ich kann mich noch an vieles erinnern. Zum Beispiel wie wir vor dem auf dem Bauch

liegend uns die in ihrem Wohnzimmer angesehen haben. Blöd nur, dass immer
 
dazwischen kam. Aber mehr möchte ich hier nicht erwähnen.
 
Nene, dazu waren wir doch noch viel zu jung. Was Du, lieber Leser nu wieder denkst? :O
 
Schön, dass ich Dich liebe Ingrid nach sooo vielen Jahren bei WKW wiedergefunden habe :)
 

 

Na dann ma wieder zurück zu meinem Ort Eisern.

Natürlich wurden auch Veranstaltungen und Feste von der freiwilligen Feuerwehr, TUS 1900 Eisern, dem Heimatverein, CVJM, Kolping und anderen Vereinen organisiert und in die Tat umgesetzt. Eisern hat ja auch eine eigene Homepage. Ist also nicht so, als wäre das Dorf von der Aussenwelt abgeschlossen;).

Nur was macht "Mann" wenn einem auf einmal klar wird, dass es auch noch was anderes giebt als Jungs auf der Welt und die Mädels aus dem Dorf kennt man schon alle?

Na klar. Man fährt zum nächsten Kaff, dann noch weiter und irgendwann ist man verknallt wie die anderen Kumpels auch und die ganze Klicke löst sich in Luft auf.
 
Oh, hätte ich fast vergessen!

In Eisern giebts einen Flugplatz!

                  
Hier gibts bei schönem Wetter auch
und , oder man bringt sich selber was mit.

Eine Runde 
  kann man hier auch!  
 
Dann bin ich von Eisern über Gosenbach, Neunkirchen-Struthütten, dann wieder Eisern, in Kreuztal-Eichen gelandet wo auch der Hund begraben war. Wird sich wohl auch bis jetzt nichts geändert haben.

Aber dort hatte ich vor dem Haus wenigstens eine Nebenstrasse die von Schlaglöchern übersäät ist und die LKW-Fahrer sich ihre kostenlose Arschbackenmassage abholten *ggg*.
 

  Dann kam der grosse Rappel und ich setzte mich hier
in einen Flieger

 
um da
wieder zu landen.
 

Nun war ich in Irland gelandet wo es ganz viele nette
Iren gibt.Was man dort von den Deutschen teilweise nicht grade behaupten kann.

Na so 10 Wochen war ich dann da, bis ich mich an einem Freitag, den 13ten (bin nicht abergläubig) in diesen

setzte,
 

über
flog,und teilweise schwerelos
 

("lustiges Flugwetter") hier
landete.
 

Alles klar, die Schwerkraft hatte mich wieder,  also gings weiter nach
. Genauer nach

 

und ganz genau nach .
 

Irgendwie eine Geisterstadt, weil es hier ausser dem
noch gaaaanz viele andere Geschäfte gibt. Fast so, als hätte jeder sein eigenes :).
 

Auf den so ziehmlich einzigsten Hügel den es hier gibt, haben die so
ein Ding draufgestellt, was sich "Bitterfelder Bogen" nennt.
 

Praktischerweise kann man da auch hoch gehen
um nach unten zu guggen. Durch die tolle Aussicht

weiss man dann auch in welche Richtung man muss, wenn man mal ne Runde

 

will. Sieht von unten übrigens etwa so aus. Nach so etwa 5

Monaten hatte ich endlich einen tollen Job gefunden. Allerdings in der Schweiz. Also bin

 

 

ich hingefahren. Diesmal aber nicht mit dem , sondern mit

der

 

. Über München , am Bodensee

 

 

vorbei bin ich dann am Bahnhof in Flums

 

 

ausgestiegen. Allerdings nicht mit nem schweizer Bummelzug, sondern mit nem ICE. Ein

 

 

Hotelzimmer war erst mal für vier Wochen hier gebucht. Doch,

 

 

dass Hotel hat eine Tür. Die ist aber auf der anderen Seite vom Haus. Den nächsten Tag

 

ging es dann auch schon zur Arbeit bei der Firma hier

 

 

. Von oben sieht die auch so aus. So ungefähr bei dem Pfeil laufe ich

 

 

meisstens rum. Die bauen ganz tolle Sachen für Freizeitparkanlagen wie

 

 

Wildwasserbahnen oder auch so was. Sehen aber auch schon mal so

 

 

aus. Hab da auch viele nette Arbeitskollegen

 

 

, die ganauso wie ich hier an

 

 

modernsten computergesteuerten Maschinen arbeiten.

 

 

Nun bekomme ich eine Wohnung in Mols direkt am Walensee. Dort muss ich mich aber erst mal um den Internetanschluss kümmern und kann dann auch erst weiter schreiben. 

 

 


 


Fortsetzung folgt bestimmt :)

Bisp

 

   
   

 

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